Jüdisches Museum Wien
Das Museum für jüdische Kultur in Wien
Das Jüdische Museum Wien war weltweit das erste Museum, das die jüdische Kultur der Vergangenheit und Gegenwart dokumentierte. Es zeigt wichtige Sammlungen zur Geschichte der Juden in Wien.
Spezielle Themenausstellungen präsentieren Ihnen neben Privatsammlungen wichtige Eckdaten, Dokumente und Bilder vom Mittelalter bis zur gegenwärtigen Zeit.
Jüdisches Museum Wien: die Gründung
Zehn jüdische Intellektuelle initiierten im Jahr 1895 die Gründung des Jüdischen Museums in Wien. Da sie verschiedensten Berufsgruppen angehörten, war die Menge an Zeitdokumenten von Anfang an äußerst vielfältig und interessant. Im Jahr 1993 wurde das Jüdische Museum Wien neu eröffnet. 2000 wurde mit dem Museum am Judenplatz eine Außenstelle hinzugefügt, die die Überreste einer im Jahr 1420/21 zerstörten Synagoge und eine Dokumentation der Shoa zeigt. Seit der vollständingen Renovierung 2010 und 2011 präsentieren sich heute die beiden Standorte in der Dorotheergasse 11 sowie am Judenplatz als Ort der Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte, Kultur und Religion vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Jüdisches Museum Wien: wichtige Dokumente der Vergangenheit
Die wertvollen Sammlungen, die das Jüdische Museum Wien beherbergt, bestehen aus privaten Spenden sowie aus Leihgaben von Stiftungen. Sie können im Jüdischen Museum in Wien an einer deutsch- oder englischsprachigen Führung teilnehmen und dabei mehr über die jüdische Kultur in Wien lernen. Das Jüdische Museum in Wien verfügt außerdem über eine umfangreiche öffentliche Bibliothek sowie ein Café, in dem Sie Ihren Besuch entspannt ausklingen lassen können.
Mehr über das Jüdische Museum in Wien erfahren Sie auf der Internetseite
www.jmw.at
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