Schick Hotels & Restaurants

Arbeiten im Housekeeping der Schick Hotels Wien

Derzeit haben wir folgende Stellen frei:

 

Folgende Stellen gibt es in den Schick Hotels im Bereich Etage:

  • Hausdame
  • Stubenfrau/mann

Was macht eine Stubenfrau/ein Stubenmann oder eine Hausdame?

Ramiza Alkaz, stellvertretende Hausdame im Hotel Stefanie
Ramiza Alkaz, stellvertretende Hausdame im Hotel Stefanie

*klopf, klopf* „Housekeeping“

Ramiza ist seit März 2006 im Hotel Stefanie beschäftigt. Begonnen hat sie als Stubenmädchen. Mittlerweile ist sie stellvertretende Hausdame. Wie ihr Arbeitsalltag als Stubenmädchen war und wie ihre Aufgaben als stellvertretende Hausdame aussehen, erzählt sie uns hier: 

Ich mag es sehr,

im Hotel Stefanie zu arbeiten. Es ist hier wie in einer Familie. Man wird respektiert und geschätzt. Daher komme ich auch gerne in die Arbeit.

Meine Hauptaufgaben

Als Stubenmädchen habe ich im Schnitt 18 Zimmer pro Tag gereinigt. Das fing an beim Wechseln der Bettwäsche, über das Reinigen des Badezimmers, bis hin zu Fenster putzen und Böden saugen. Zusätzlich habe ich mich darum gekümmert, dass die Hotelgänge gereinigt waren und sich somit die Gäste bereits auf dem Weg zu ihren Zimmern wohl fühlten.


Seit ich stellvertretende Hausdame bin, kümmere ich mich um die Erstellung der Dienstpläne, um die Dekoration im Hotel und ich führe Zimmerkontrollen durch. Wenn alle sauber sind und unseren Qualitätsansprüchen entsprechen, gebe ich sie der Rezeption frei. Die Kollegen und Kolleginnen wissen somit, welche Zimmer sie bereits für neu ankommende Gäste vergeben können. Zusätzlich bin ich für die Wäscherei zuständig. Das heißt, ich sorge dafür, dass die Stubenmädchen ausreichend saubere Tischtücher, Bettzeug und Uniformen zur Verfügung haben.

Meine Arbeitszeiten

Im Normalfall arbeite ich von 07:30 bis 16:00. Da die Gäste auch an den Wochenenden saubere Zimmer haben möchten, arbeite ich natürlich auch an den Wochenenden.
Ab und zu kann es vorkommen, dass ich für meine Kolleginnen im Spätdienst einspringe. Dann beginnt mein Arbeitstag um 12:00 und endet um 20:30. Aber das ist eher die Ausnahme.

Der Spaßfaktor an meinem Beruf

Was mir am meisten Spaß macht, ist die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Kolleginnen. Es herrscht eine tolle Atmosphäre im Hotel. Wir verstehen uns alle sehr gut. Auch die Zusammenarbeit mit der Rezeption, der Küche und dem Restaurant ist sehr angenehm. Wir haben Spaß und halten zusammen.

Meine größten Herausforderungen

sind Hunde. Danach müssen die Zimmer immer ganz besonders gründlich gereinigt werden. Natürlich kommt es auch vor, dass die Zimmer in keinem angenehmen Zustand verlassen werden oder dass Gäste erkranken. Das ist aber nicht der Normalfall und ich muss sagen, ich ekle mich auch nicht davor. Ich bin sehr hilfsbereit und versuche auf alle Gästewünsche einzugehen. Einmal habe ich sogar eine ältere Dame eine Woche lang täglich gebadet. Ich mach das gern.

Die Zusammenarbeit mit meinen Team-KollegInnen

ist sehr gut. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Wir helfen zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Ich nehme mich da nicht raus. Alle Zimmer müssen um 14:00 für die neu Ankommenden fertig sein. Wenn jemand sehr viel zu tun hat, helfe ich auch in den Zimmern mit. Generell ist der Umgang im Team sehr entspannt und freundschaftlich. Wir beginnen jeden Tag zum Beispiel mit einem gemeinsamen Frühstück. Auch zu Mittag essen wir alle gleichzeitig und besprechen, was noch zu tun ist und wer wo unterstützen kann. Bevor wir nach Hause gehen, trinken wir noch einen Kaffee zusammen.

Meine künftigen neuen KollegInnen

sollten auf jeden Fall Flexibilität und Freundlichkeit mitbringen. Den absoluten Willen zu haben, diesen Job zu machen, ist auch ganz wichtig. Vor allem in der Anfangsphase ist Durchhaltevermögen gefragt. Wenn man die Aufgaben nicht gewohnt ist, kann es schnell sehr anstrengend sein. Das gibt sich aber mit der Zeit. Wenn man keine Vorerfahrung hat, braucht man im Normalfall 3 bis 4 Monate, bis man sich an die Anforderungen gewöhnt und seinen Job perfekt machen kann.

Der berühmte „Wiener Charme“ zeigt sich

bei uns einerseits an den kleinen Schokolade-Täfelchen, die wir unseren Gästen als Willkommensgruß aufs Kissen legen und natürlich in unseren Stubenmädchen-Uniformen.

Mein persönlicher Rat an Sie, falls Sie auch Stubenmädchen oder Stubenbursche werden möchten:

Haben Sie den Willen und auch eine große Portion Humor und kommen Sie in unser Team! Wir schulen den Rest!

 

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