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„GEDICHT AN UNSERE GÄSTE“

von Ingrid Schick

Stadtbesichtigung........


Wien, diese wunderschöne Stadt, vieles uns zu bieten hat!
Wo starten wir? Schwer fällt die Wahl, sehenswürdig ohne Zahl
ist so manches – wo beginnen? Wie können wir ein Bild gewinnen
von dieser Vielfalt von Genüssen? Lange wir hier weilen müssen
um zu sehen, zu erkennen, was Reiseführer uns benennen:

Das Schloß Schönbrunn, das Belvedere, der Stephansdom – und vieles mehr.
Schatzkammer, Gruft der Kapuziner und das Kaffeehaus, das der Wiener
und der Fremde frequentiert. (Kaffee wird aller Art serviert!)

Die Kärntnerstraße und der Graben käuflich viel zu bieten haben.
Prunkgemächer, Burgkapelle, Lippizaner auf die Schnelle,
der Ring, die Menge der Museen. Bruchteile können wir nur sehen.

Die schöne Stadt, ob alt, modern
viel gibt’s zu seh’n ob nah, ob fern.
Und etwas merken wir genau:
Die Donau ist nicht immer blau!

Die Oper und das Burgtheater, der Ring, das Rathaus und der Prater
mit Riesenrad und Hendlessen, der Donauturm nicht zu vergessen!
Der Heurige ist auch nicht weit, viel Wein und viel Gemütlichkeit
in Grinzing und daneben bald der wunderschöne Wienerwald
hat uns zum Kahlenberg gebracht. Wien zu Füßen - diese Pracht
gefällt uns nicht nur als Tourist, auch wenn man hier zu Hause
ist kann dieser Anblick vieles geben und man ist glücklich hier zu leben!

... doch etwas haben wir vermisst, was legendär, berühmt schon ist:
Das gute, gold’ne Wiener Herz (das gibt es, das ist gar kein Scherz!)
Man sieht es nicht beim Fremden führen, ein gutes Herz kann man nur spüren!
Und dies Fühlen oder Spüren kann Wien für sich nicht reservieren!

Verständnis ist nicht zu erschweren
durch Grenzen oder Sprachbarrieren,
wo man auch ist – wohin man geht,
die Sprache der Herzen man immer versteht!
Und was am besten mir gefällt ...
man trifft sie auf der ganzen Welt!!

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