Schick Hotels & Restaurants

Arbeiten im Restaurant der Schick Hotels Wien

Derzeit haben wir folgende Stellen frei:

 

Folgende Stellen gibt es in den Schick Hotels im Bereich Service:

Was macht ein Restaurantleiter/eine Restaurantleiterin?

Marcus Täubl, Restaurantleiter im "Das Schick"
Marcus Täubl, Restaurantleiter im "Das Schick"

„Sehr gerne!“

Marcus ist Serviceleiter im Zwei-Hauben-Lokal „Das Schick“ im Hotel Am Parkring. Begonnen hat er 2008 als Lehrling zum Restaurantfachmann. Seit Mai leitet er den gesamten Servicebereich, führt 5 Mitarbeiter und bildet 2 Lehrlinge aus.

Wie sein Arbeitsalltag als Restaurantleiter aussieht, erzählt er uns hier:

Ich war schon immer im Hotel Am Parkring. Ich habe hier bereits meine Lehre zum Restaurantfachmann absolviert. Nach meiner Ausbildung war ich Commi de Rang und Chef de Rang. Nach einer kurzen Zeit als stellvertretender Service-Leiter konnte ich dieses Jahr die alleinige Leitung übernehmen.

Meine Hauptaufgaben

Ich mache alles was zu einem reibungslosen Restaurantbetrieb dazu gehört. Ich bin sowohl im Büro tätig, wo ich die Dienst- und Urlaubspläne für meine Mitarbeiter/innen schreibe, die Weinkarte passend zum Speisenangebot der Küche erstelle, die Getränkepreise kalkuliere und mich auch um die zeitgerechte Bestellung der Getränke kümmere.
Zusätzlich arbeite ich natürlich auch im Restaurantbetrieb tatkräftig mit. Bevor wir das Restaurant eröffnen, unterstütze ich bei den Vorbereitungsarbeiten. Im laufenden Betrieb stelle ich sicher, dass unsere hohen Qualitätsstandards im Servicebereich eingehalten werden. Natürlich gebe ich auch Wein- , Speise- und Getränkeempfehlungen ab und bringe diese dann an die Tische. Bei uns im Haus finden auch regelmäßig Veranstaltungen, wie zum Beispiel Seminare, Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern statt. Hier arbeite ich sehr eng mit unserer Bankettabteilung zusammen und kümmere mich darum, dass sich die Gäste bei uns wohl fühlen. 

Meine Arbeitszeiten

sind mal so, mal so. Hier heißt es, flexibel zu sein. Wenn ich zum Beispiel Frühschicht habe, beginnt mein Arbeitstag bereits um 05:30. Dafür werde ich aber bereits ab zirka 14:00 abgelöst und ich kann den Rest des Tages genießen. Die Nachmittagsschicht beginnt meist um 16:00. Je nachdem wie viel los ist, kann es sein, dass ich auch erst mal nach Mitternacht nach Hause gehen kann.
Neben diesen beiden „extremen“ Schichten, gibt es aber natürlich auch verschiedene Zwischenschichten. Ich achte beim Erstellen des Dienstplans immer sehr darauf, dass die Schichten fair verteilt werden.

Der Spaßfaktor an meinem Beruf

liegt ganz eindeutig dabei, unsere Gäste zu begeistern. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, dass sie sich im Restaurant wohl fühlen und einen entspannten Abend verbringen.

Meine größte Herausforderung

ist es, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Durch die ständig wechselnden Arbeitszeiten und teils sehr zeitigen Beginn- beziehungsweise sehr späten Endzeiten, muss man ein gutes Zeitmanagement mitbringen. Natürlich arbeite ich auch oft an den Wochenenden und an Feiertagen. Das gehört zu meinem Beruf einfach dazu. Da hilft es sehr, eine Familie zu haben, die dafür Verständnis hat und hinter einem steht.

Die Zusammenarbeit mit meinen Team-KollegInnen

ist sehr gut. Wir sind weniger ein Team, sondern mehr wie eine Familie. Wir halten auch in stressigen Situationen zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Sobald Gäste bei uns sind, arbeiten wir hoch professionell und bieten gehobenen Service. In den Pausen und in der Vor- bzw. Nachbereitungsphase kommt aber natürlich auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. Das schätze ich sehr.

Wenn mein Job ein Auto wäre,

wäre er ein Lamborghini. Als Restaurantfachmann musst du auch schnell sein und du kannst mit deinem Auftreten Leute begeistern.

Meine künftigen neuen KollegInnen

sollten auf jeden Fall flexibel sein, da die Arbeitszeiten sehr stark variieren. Sie müssen auch bereit sein, an Wochenenden und an Feiertagen zu arbeiten. Zusätzlich sollten sie belastbar sein und auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können. Verlässlichkeit ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung. Das Team muss sich aufeinander verlassen können. Nur so können wir unseren hohen Service-Standard halten.

Wiener Charme“ heißt für mich,

dem Gast zu sagen, was er haben möchte, noch bevor er es aussprechen kann.

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