Schick Hotels & Restaurants

Arbeiten im Restaurant der Schick Hotels Wien

Derzeit haben wir folgende Stellen frei:

 

Folgende Stellen gibt es in den Schick Hotels im Bereich Service:

Was macht ein Restaurantfachmann/eine Restaurantfachfrau?

Markus Becker, Restaurantfachmann in der "Wiener Wirtschaft"
Markus Becker, Restaurantfachmann in der "Wiener Wirtschaft"

„Schönen Guten Morgen! Darf es Kaffee oder Tee für Sie sein?“

Markus ist Restaurantfachmann und bereits seit 2005 im Unternehmen. Begonnen hat er damals als Lehrling. 2012 hat er die Schick Hotels verlassen, um Erfahrungen in anderen Betrieben zu sammeln. 4 Jahre später kehrte er jedoch wieder zurück und unterstützt seitdem das Team im Restaurant „Wiener Wirtschaft“. Sein berufliches Ziel ist es, einmal im Ausland oder auf einem Schiff zu arbeiten.

Wie sein Arbeitsalltag als Restaurantfachmann aussieht, erzählt er uns hier:

Ich bin in der „Wiener Wirtschaft“ tätig. Das ist das Restaurant im Hotel Erzherzog Rainer. Die Arbeit hier macht einfach Spaß. Das Arbeitsklima ist hervorragend und mit keinem anderen Betrieb zu vergleichen.

Meine Hauptaufgaben

variieren sehr stark je nach Schicht. Beim Frühdienst bin ich dafür zuständig, das Frühstücksbuffet aufzubauen und die Gäste beim Frühstück zu bedienen. Im Schnitt frühstücken jeden Morgen zirka 140 Gäste bei uns. Danach bereite ich alles für den Folgetag vor und betreue die Gäste beim Mittagsgeschäft. An manchen Tagen haben wir auch Seminare im Haus, wo wir für einen reibungslosen Ablauf sorgen müssen.
Beim Spätdienst kümmere ich mich darum, dass die Mise en place für das Abendgeschäft vorbereitet ist und anschließend betreue ich die Gäste im à la carte Bereich. Ab und zu haben wir auch am Abend Veranstaltungen, wo wir Menüs oder Buffets anbieten.

Meine Arbeitszeiten

sind unterschiedlich. Es gibt verschiedene Einteilungen. Wenn ich Frühdienst habe, beginnt mein Arbeitstag mitunter bereits um 06:00. Das ist zwar sehr früh, aber dafür kann ich schon um 14:30 Feierabend machen und hab noch was vom Tag. Es kann aber auch sein, dass ich erst um 08:00 beginne und bis 16:30 Dienst habe.
Der Spätdienst beginnt entweder um 14:30 oder um 15:30 und endet dann um 23:00 bzw. 00:00. Man kann jedoch nie genau sagen, wann genau man aus hat. Das hängt sehr vom Geschäft ab und wie viele Gäste im Haus sind. An manchen Tagen kann man früher gehen; dafür muss man an anderen etwas länger bleiben.

Der Spaßfaktor an meinem Beruf

Was mir an dem Beruf am meisten Spaß macht ist es, den Gästen einen so angenehmen Aufenthalt wie möglich zu machen. Sie sollen sich dadurch so wohl fühlen, dass sie es kaum erwarten können, wieder zu kommen. Und manchmal sind es genau die kleinen Dinge der Aufmerksamkeit, die den Unterschied dafür ausmachen, ob ein Gast wieder kommt oder nicht.

Meine größte Herausforderung

liegt bestimmt bei den Kundenreklamationen. Jeder Gast ist anders. Man benötigt sehr viel Fingerspitzengefühl, da jeder anders darauf reagiert, wie man etwas sagt. Wann man aber lange genug dabei ist, findet man immer einen passenden Satz, der die Gäste wieder zufrieden stellt.

Die Zusammenarbeit mit meinen Team-KollegInnen

ist sehr harmonisch und familiär, da jeder für jeden da ist und man sich auf jeden zu 100 Prozent verlassen kann.
Klar geht es an manchen Tagen stressiger zur Sache oder es hat mal jemand einen schlechten Tag, aber wir versuchen immer uns gegenseitig zu motivieren und für einander da zu sein. Dies findet man leider nur noch selten heutzutage. Darum bin ich auch überglücklich hier sein zu dürfen.

An den Schick Hotels als Arbeitgeber schätze ich

dass man hier geschätzt und mit Respekt behandelt wird - egal in welcher Position man ist. In vielen Betrieben wird man nur als Nummer oder je nach Rang angesehen, aber hier bemüht man sich um seine Mitarbeiter. Es werden auch interne Seminare beziehungsweise Kurse für die Weiterentwicklung angeboten, was ich sehr toll finde.
Wenn man sich beweist. hat man auch die Chance aufzusteigen und sich in einem anderen Haus der Schick Hotels weiterzuentwickeln.

Meine künftigen neuen KollegInnen

sollten auf jeden Fall den Umgang mit Menschen lieben, da dies Voraussetzung Nummer 1 für diesen Beruf ist. Man muss auch zeitlich flexibel sein, da man auch an Wochenenden und Feiertagen arbeiten muss wenn viele andere frei haben . Dazu sollte man noch kommunikationsstark und stressresident sein.

„Wiener Charme“ heißt für mich,

immer freundlich und zuvorkommend zu sein. Egal mit welcher Laune ein Gast kommt; er soll mit einem Lachen im Gesicht unser Restaurant verlassen und sich gerne an seinen Besuch bei uns erinnern. Dafür sollte man immer etwas in der Hinterhand haben - egal ob das ein kleiner Witz oder nur ein netter Spruch ist.

Mein Rat an meine künftigen neuen Kollegen und Kolleginnen

Wenn ihr gerne im Team arbeitet, den Umgang mit Menschen liebt, zeitlich flexibel seid, ihr einen Job sucht bei dem kein Tag wie der andere ist und bei dem jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt, dann seid ihr hier bei den Schick Hotels genau richtig.

Was macht ein Restaurantleiter/eine Restaurantleiterin?

Marcus Täubl, Restaurantleiter im "Das Schick"
Marcus Täubl, Restaurantleiter im "Das Schick"

„Sehr gerne!“

Marcus ist Serviceleiter im Zwei-Hauben-Lokal „Das Schick“ im Hotel Am Parkring. Begonnen hat er 2008 als Lehrling zum Restaurantfachmann. Seit Mai leitet er den gesamten Servicebereich, führt 5 Mitarbeiter und bildet 2 Lehrlinge aus.

Wie sein Arbeitsalltag als Restaurantleiter aussieht, erzählt er uns hier:

Ich war schon immer im Hotel Am Parkring. Ich habe hier bereits meine Lehre zum Restaurantfachmann absolviert. Nach meiner Ausbildung war ich Commi de Rang und Chef de Rang. Nach einer kurzen Zeit als stellvertretender Service-Leiter konnte ich dieses Jahr die alleinige Leitung übernehmen.

Meine Hauptaufgaben

Ich mache alles was zu einem reibungslosen Restaurantbetrieb dazu gehört. Ich bin sowohl im Büro tätig, wo ich die Dienst- und Urlaubspläne für meine Mitarbeiter/innen schreibe, die Weinkarte passend zum Speisenangebot der Küche erstelle, die Getränkepreise kalkuliere und mich auch um die zeitgerechte Bestellung der Getränke kümmere.
Zusätzlich arbeite ich natürlich auch im Restaurantbetrieb tatkräftig mit. Bevor wir das Restaurant eröffnen, unterstütze ich bei den Vorbereitungsarbeiten. Im laufenden Betrieb stelle ich sicher, dass unsere hohen Qualitätsstandards im Servicebereich eingehalten werden. Natürlich gebe ich auch Wein- , Speise- und Getränkeempfehlungen ab und bringe diese dann an die Tische. Bei uns im Haus finden auch regelmäßig Veranstaltungen, wie zum Beispiel Seminare, Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern statt. Hier arbeite ich sehr eng mit unserer Bankettabteilung zusammen und kümmere mich darum, dass sich die Gäste bei uns wohl fühlen. 

Meine Arbeitszeiten

sind mal so, mal so. Hier heißt es, flexibel zu sein. Wenn ich zum Beispiel Frühschicht habe, beginnt mein Arbeitstag bereits um 05:30. Dafür werde ich aber bereits ab zirka 14:00 abgelöst und ich kann den Rest des Tages genießen. Die Nachmittagsschicht beginnt meist um 16:00. Je nachdem wie viel los ist, kann es sein, dass ich auch erst mal nach Mitternacht nach Hause gehen kann.
Neben diesen beiden „extremen“ Schichten, gibt es aber natürlich auch verschiedene Zwischenschichten. Ich achte beim Erstellen des Dienstplans immer sehr darauf, dass die Schichten fair verteilt werden.

Der Spaßfaktor an meinem Beruf

liegt ganz eindeutig dabei, unsere Gäste zu begeistern. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, dass sie sich im Restaurant wohl fühlen und einen entspannten Abend verbringen.

Meine größte Herausforderung

ist es, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Durch die ständig wechselnden Arbeitszeiten und teils sehr zeitigen Beginn- beziehungsweise sehr späten Endzeiten, muss man ein gutes Zeitmanagement mitbringen. Natürlich arbeite ich auch oft an den Wochenenden und an Feiertagen. Das gehört zu meinem Beruf einfach dazu. Da hilft es sehr, eine Familie zu haben, die dafür Verständnis hat und hinter einem steht.

Die Zusammenarbeit mit meinen Team-KollegInnen

ist sehr gut. Wir sind weniger ein Team, sondern mehr wie eine Familie. Wir halten auch in stressigen Situationen zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Sobald Gäste bei uns sind, arbeiten wir hoch professionell und bieten gehobenen Service. In den Pausen und in der Vor- bzw. Nachbereitungsphase kommt aber natürlich auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. Das schätze ich sehr.

Wenn mein Job ein Auto wäre,

wäre er ein Lamborghini. Als Restaurantfachmann musst du auch schnell sein und du kannst mit deinem Auftreten Leute begeistern.

Meine künftigen neuen KollegInnen

sollten auf jeden Fall flexibel sein, da die Arbeitszeiten sehr stark variieren. Sie müssen auch bereit sein, an Wochenenden und an Feiertagen zu arbeiten. Zusätzlich sollten sie belastbar sein und auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können. Verlässlichkeit ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung. Das Team muss sich aufeinander verlassen können. Nur so können wir unseren hohen Service-Standard halten.

Wiener Charme“ heißt für mich,

dem Gast zu sagen, was er haben möchte, noch bevor er es aussprechen kann.

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