Schick Hotels & Restaurants

Arbeiten an der Rezeption bei den Schick Hotels Wien

Derzeit haben wir folgende Stellen frei:

 

Folgende Stellen gibt es in den Schick Hotels im Bereich Rezeption/Empfang:

Was macht ein Rezeptionist/eine Rezeptionistin?

Daniel Grassauer, Rezeptionist im Hotel Stefanie
Daniel Grassauer, Rezeptionist im Hotel Stefanie

„Guten Morgen! Was haben Sie heute Schönes geplant?“

Daniel ist Quereinsteiger in der Tourismusbranche und seit März 2017 als Rezeptionist im Unternehmen beschäftigt. Als Absolvent der Vienna Business School ist er natürlich sehr an der wirtschaftlichen Seite des Tourismus interessiert, weshalb er sich gut vorstellen kann, sich über die nächsten Jahre eine Management-Position zu erarbeiten.

Wie sein Arbeitsalltag als Rezeptionist aussieht, erzählt er uns hier:

Ich bin im Hotel Stefanie beschäftigt. Hier gefällt mir besonders gut, wie die Kollegen miteinander umgehen. Ich wurde von Anfang an herzlich im Team aufgenommen. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen ist sehr angenehmen, da sich alle gut verstehen.

Meine Hauptaufgaben

Wie ich meine Arbeitstage verbringe, hängt ganz von der zugeteilten Schicht ab. Im Frühdienst liegen die Schwerpunkte bei den Abreisen. Hier müssen Rechnungen erstellt und die Zimmereinteilung für die erwarteten Anreisen vorgenommen werden. Dazu ist eine enge Abstimmung mit dem Housekeeping wichtig, damit auch alle nötigen Zimmer rechtzeitig zur Verfügung stehen.
Im Spätdienst hingegen kümmere ich mich verstärkt um die ankommenden Gäste. Neben dem klassischen Check-in gebe ich auch Auskünfte zu guten Restaurants, Konzerten und sonstigen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Natürlich ist es auch meine Aufgaben, den kürzesten und besten Weg dorthin zu erklären.

Meine Arbeitszeiten

sind sehr verschieden. Wir arbeiten in mehreren Schichten – der Früh- Mittel- und Spätschicht. Ich beginne frühestens um 06:30 und mein Arbeitstag endet spätestens um 23:00.
In der Urlaubszeit kann es vorkommen, dass ich auch die ein oder andere Nachtschicht übernehme. Dann geht mein Dienst schon mal von 23:00 bis 07:00, aber das ist eher die Ausnahme.

Der Spaßfaktor an meinem Beruf

Was mir am besten an meinem Beruf gefällt ist, dass ich dazu beitragen kann, unseren Gästen ihren Aufenthalt so schön wie möglich zu machen. Ich kann ihnen Tipps & Tricks abseits vom allgemeinen Tourismusprogramm geben. Zusätzlich kann ich unseren Gästen auch „mein Wien“ näherbringen und auf Events und Orte aufmerksam machen, die man in einem Reiseführer nicht findet.

Meine größten Herausforderungen

sind auf jeden Fall Kundenbeschwerden. Natürlich kommt es manchmal vor, dass Gäste nicht gut gelaunt bei uns ankommen, weil vielleicht ihr Flug Verspätung hatte, das Gepäck verloren ging oder die Taxifahrt zu teuer war. Da sind wir an der Rezeption oft die, die diese schlechte Laune abbekommen. Ruhe zu bewahren, die Gäste zu beruhigen und mit ihnen gemeinsam gute Lösungen zu finden, gehört sicher zu den herausforderndsten Aufgaben meines Berufs.

Die Zusammenarbeit mit meinen Team-KollegInnen

ist ausgezeichnet. Ich bin so froh, so nette Kollegen und Kolleginnen zu haben. Sie haben mir alle gerade in der Anfangsphase sehr geholfen. Das war für mich als „Branchenfremder“ wirklich sehr hilfreich und angenehm. Wenn mir mal ein Fehler unterlaufen ist – und das passiert vor allem in der Anfangsphase natürlich – haben alle sehr verständnisvoll und unterstützend reagiert.

Meine künftigen neuen KollegInnen

sollten auf jeden Fall zeitliche Flexibilität mitbringen, da die Arbeitszeiten von Woche zu Woche variieren. Die Bereitschaft an Wochenenden und an Feiertagen zu arbeiten, muss auf jeden Fall gegeben sein. Ich finde das aber nicht schlimm. Im Gegenteil. Dafür hat man oft auch unter der Woche frei, was auch ein großer Vorteil sein kann.
Zusätzlich ist es natürlich hilfreich, wenn man mehrere Sprachen spricht. Nicht alle Touristen sprechen Englisch. Eine weitere Fremdsprache kann da sehr nützlich sein.

Wiener Charme“ heißt für mich,

immer etwas auf Lager zu haben, um den Gast in gute Laune zu versetzen. Dafür gibt es kein Patentrezept, sondern das ist sehr individuell. Für den einen Gast ist es ein freundlicher Spruch, für den anderen ein kleiner Witz. Zu wissen, was gerade angebracht ist, erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis.

Mein persönlicher Rat an Sie, falls Sie auch Rezeptionist werden möchten:

Seien Sie flexibel, offen für Neues und neugierig! Schreiben Sie bei der Einschulung alles mit und schauen Sie Ihre Mitschriften zu Hause nochmal in Ruhe durch. Die Aufgaben eines Rezeptionisten/einer Rezeptionistin sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Da kommt gerade in der Einschulungsphase viel auf einen zu. Aber genau das macht den Beruf so spannend.

Was macht ein Lohndiener?

Herr Hakem, Lohndiener im Hotel Am Parkring
Herr Hakem, Lohndiener im Hotel Am Parkring

 

"Grüß Gott! Herzlich Willkommen! Schön, dass Sie da sind!“

Hakem ist seit Juni 2016 als Lohndiener bei den Schick Hotels beschäftigt. Sein berufliches Ziel ist es, sich zum Nachtportier weiterzuentwickeln und noch mehr Sprachen zu lernen. Wie sein Arbeitsalltag als Lohndiener aussieht, erzählt er uns hier: Ich war schon in vielen 4-Stern Häusern tätig, aber hier fühle ich mich besonders wohl.

Beruf Lohndiener

Als Lohndiener bin ich irgendwie wie ein Knopf. Wenn die Rezeption etwas braucht, bekomme ich Bescheid und ich mache das dann. Aber ich habe auch Aufgaben, für die ich selbst verantwortlich bin und die ich selbständig machen kann.

Meine Hauptaufgaben

Als Lohndiener muss man sehr vielseitig sein. Ich mache kleine Reparaturen, parke die Autos, nehme den Gästen das Gepäck ab und übernehme das Rooming. Das heißt, ich begleite die Gäste auf ihre Zimmer und erkläre ihnen dort alles,  wie zum Beispiel wie die Klimaanlagen oder die Jalousien funktionieren, wo sie das Restaurant finden usw.
Ich unterstütze natürlich auch das Rezeptionsteam, in dem ich Botengänge erledige, Blumen organisiere, etc.

Zusätzlich betreue ich die Lobbybar und versorge unsere Gäste mit erfrischenden oder heißen Getränken. Die Lobbybar ist zum Beispiel ein Bereich für den ich selbst die Verantwortung trage.

Meine Arbeitszeiten

sind unterschiedlich. Entweder habe ich Frühdienst. Dann beginne ich bereits um 06:00 und beende den Dienst um 14:30. Oder ich habe Spätdienst. Dann kann ich noch den freien Vormittag genießen und beginne erst um 14:30. Nach Hause gehe ich dann um 23:00.
Ab und zu kommt es vor, dass ich auch länger bleiben muss, wenn zum Beispiel Gäste spät anreisen und noch ein Babybett aufgestellt werden muss. Aber das ist eher die Ausnahme.
Wie in der Hotellerie üblich, arbeite ich natürlich auch oft den Wochenenden.

Der Spaßfaktor an meinem Beruf

An meinem Beruf macht mir am meisten Spaß, wenn die Gäste super zufrieden sind und unseren Service positiv auf den diversen Plattformen erwähnen. Natürlich zeigt sich die Zufriedenheit auch am Trinkgeld. Ist der Gast zufrieden, gibt er auch gerne Trinkgeld. Lächelnd

Meine größten Herausforderungen

sind aufgebrachte Gäste. Diese zu beruhigen, wenn etwas nicht passt ist nicht immer einfach.

Die Zusammenarbeit mit meinen Team-KollegInnen

funktioniert sehr gut. Natürlich gibt es auch Zeiten, wo es schwieriger ist, aber das ist ganz normal und auch die Ausnahme. Wir verstehen uns gut und arbeiten gut zusammen. Auch die Vorgesetzten sind sehr nett. Natürlich müssen sie kontrollieren und schauen, dass jeder seine Arbeit macht, aber sie sind auch verständnisvoll und das ist wichtig.

Meine künftigen neuen KollegInnen

sollten auf jeden Fall keine Scheu vor Gästekontakt haben. Das ist das allerwichtigste. Man muss kommunikativ sein und Small Talk führen können. Geduld sollte man auch haben. Und die Fähigkeit, nicht alles zu ernst zu nehmen.

Der berühmte „Wiener Charme“

zeigt sich für mich in den Wiener Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel am Schloss Schönbrunn. Je nachdem, was der Gast möchte, geben wir entsprechende Empfehlungen zu charmanten Restaurants,  bekannten Museen, historischen Bauwerken etc. und versuchen so, dem Gast den berühmten Wiener Charme näher zu bringen.

Mein persönlicher Rat an Sie, falls Sie auch Lohndiener oder Lohndienerin werden möchten:

Seien Sie nicht schüchtern, sondern offen für Gäste und zeigen Sie Verständnis für verschiedene Mentalitäten! 

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